Die IG Metall für Studierende und Absolventen
Willkommen auf den Seiten der IG Metall für Studierende und Absolventen/-innen!
Aktuelle Meldungen
POSITION DER IG METALL
Keine unterschiedliche Behandlung dualer Studiengänge im Sozialrecht!
Die IG Metall setzt sich dafür ein, dass die Beitragspflicht für praxisintegrierte duale Studiengänge erhalten bleibt. Mit Rundschreiben des GKV-Spitzenverbands, der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Bundesagentur für Arbeit ist die Versicherungspflicht von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an einem Teil der dualen Studiengänge, nämlich den so genannten praxisintegrierten Studiengängen, mit Wirkung zum 01.10.2010 aufgehoben worden.
HANNOVER CONGRESS CENTRUM, 17. SEPTEMBER 2010
Anti-Atom-Konferenz in Hannover: Wende in der Atompolitik
Zu einer gemeinsamen Konferenz „Wende in der Atompolitik - soziale und ökologische Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien“ laden Hans- Böckler-Stiftung, Otto-Brenner-Stiftung, Friedrich-Ebert-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Stiftung Leben und Umwelt/Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen, Greenpeace und BUND am 17. September 2010 in Hannover ein.
FERNSTUDIEN AN FACHHOCHSCHULEN
Zuhause studieren - Weiterbildung per Mausklick
Den Facharbeiterbrief oder Bachelor in der Tasche? Einige Jahre Berufserfahrung gesammelt? Und alle mit dem bisherigen Abschluss möglichen Aufstiegsmöglichkeiten ausgeschöpft? Viele kennen diese Situation: Wer die (Hoch)schule erst einmal verlassen hat und auf dem Arbeitsmarkt angekommen ist, findet nur schwer an sie zurück. Zu groß sind die Hürden: finanzielle Verpflichtungen und die Sorge, nach einem Studium nicht wieder den Weg zurück in den Beruf zu finden.
INTERVIEW MIT ERNST ULRICH VON WEIZSÄCKER
„Nicht Arbeitsplätze wegrationalisieren, sondern Kilowattstunden“
Die weltweite Ressourcenproduktivität lässt sich um 75 bis 80 Prozent steigern. Das ist die Kernthese des Buches „Faktor Fünf – Die Formel für nachhaltiges Wirtschaften“ des Umweltexperten Ernst Ulrich von Weizsäcker. Ein Interview mit dem Autor über GreenTech als Jobmotor und die Aufgaben der Gewerkschaften beim Umbau der Industrie.
PROJEKT "BLUE ENGINEER"
In sozialer und ökologischer Verantwortung
Die reproduktive Kapazität der Erde ist bereits heute um ein Vielfaches überschritten. Wenn wir weiter so produzieren und konsumieren wie bisher, brauchen wir im Jahr 2040 zwei Planeten. „Die haben wir nicht, und deshalb müssen Ingenieure ihre Arbeit weniger am Profit, als an ökologischen und sozialen Kriterien ausrichten“, sagt der Soziologe und Flugzeugbauer Wolfgang Neef.

